Die Arbeitnehmerüberlassung setzt ein Dreiecksverhältnis zwischen Entleiher (Kundenunternehmen), Verleiher (Zeitarbeitsunternehmen) und dem Mitarbeiter des Zeitarbeitsunternehmens voraus. Der Mitarbeiter ist für den Entleiher eine Arbeitskraft auf Zeit für Tage, Wochen oder sogar Monate. Zwischen dem Entleiher und dem Verleiher wird ein Arbeitnehmerüberlassungsvertrag geschlossen, der die gesamten Modalitäten beinhaltet.

Der Zeitarbeiter hat mit dem Zeitarbeitsunternehmen einen Arbeitsvertrag geschlossen, der in der Regel unbefristet ist. Der Entleiher hat bei Engpässen durch erhöhten Arbeitsaufwand, Urlaub oder Krankheit die Möglichkeit alle Aufträge termingerecht zu erledigen. Der Mitarbeiter erweitert durch verschiedene Einsätze bei den Entleihern seine Berufserfahrung und kann bei Eignung von dem Entleiher übernommen werden.

Im Arbeitsnehmerüberlassungsgesetzt (AÜG) ist die Zeitarbeit geregelt.

Sie erreichen unsere Berater über die Telefon-Hotline oder per E-Mail. Ihr Weg ist unser Ziel.

[mehr]